Das Schatzkästchen der Guten Gefühle pflegen und mehren

Den Samen sähen

Nun, wie ging es Ihnen damit, Ihre Guten Gefühle zusammenzutragen? Hat sich Ihre Stimmung während dessen verändert? Mich würde es nicht wundern, wenn Sie richtig gute Laune bekommen hätten.

Und das kann ein Vorgeschmack sein auf das, was Sie noch daraus machen können. Denn solche Guten Gefühle kann man um es flapsig auszudrücken immer wieder recyclen und sie sogar noch steigern.

Ich möchte Sie einladen, aus der Sammlung Ihrer Guten Gefühle jenes rauszusuchen, das Sie am liebsten erinnern. Lesen Sie sich noch einmal durch, was Sie dazu geschrieben haben und erinnern Sie an diesen Moment so, als geschehe er gerade jetzt. Wo waren Sie damals – seien Sie jetzt dort…….  Sehen Sie das, was es damals zu sehen gab, so als sei es jetzt……….. Und hören Sie das, so als sei es jetzt.

Wie fühlt es sich an? ………  Weiterlesen »

Was können Aufstellungen bewirken?

Möchten Sie sich von altem Ballast und überholten Strategien befreien und glücklicher und wertschätzender leben?


Im Moment leben wir in einer sehr schnelllebigen Zeit. Viele Menschen sind gestresst, fühlen sich gehetzt, hilflos, angstvoll  oder gar von den Umständen gelebt. Diese Schnelllebigkeit bringt zwei Möglichkeiten mit sich. Wenn keine Entscheidungen getroffen werden und man sozusagen gelebt wird, dann kann es ein Weg in Krankheit, Unzufriedenheit, Depression, Burnout sein. Wenn ich mich aber für mein WesensLich(t)es entscheide, also auswähle, was ich für wichtig halte und interessant finde, was ich gut kann, was ich weiß und was mir Erfolg bringt, dann bringt das Leichtigkeit, Freiheit, Glück und Lebensfreude zu mir.

Das bedeutet letztendlich, Weiterlesen »

Sich selbst wertschätzen

Nicht jeder ist davon betroffen, aber viele kennen es:  Sie haben es nicht richtig gelernt, sich selbst wertzuschätzen. Manchmal ist es einem Menschen vielleicht schon gar nicht mehr bewusst, dass er es nicht tut, weil er von Anbeginn dieses Lebens damit lebt, keine Wertschätzung erfahren zu haben.

Stellen Sie sich doch mal vor: Zwei Kinder, die unterschiedlich aufwachsen. Das eine Kind bekommt  ständig von seinen Eltern gesagt: „Du kannst das nicht. “ Lass das, du schaffst das nie.“ „Wie du mal arbeiten gehen wirst, weiß ich auch nicht, wenn ich dich mit deiner Schwester vergleiche, die schafft das locker, aber du?“

Das andere Kind bekommt hingegen ständig erzählt, wie toll es ist: „Du bist unser Sonnenschein.“ Man, was du alles schon kannst.“  „Aus dir wird mal etwas ganz Großes.“

Welchem der beiden Kinder wird es wohl leichter fallen, sich als Erwachsener selbst wertzuschätzen? Verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte hier niemandem die Schuld dafür geben, dass es so ist, wie es ist, schließlich ist man nicht umsonst in einem Elternhaus gelandet, das bestimmte Muster pflegt. Aber Tatsache ist, dass man das, was man in jungen Jahren gelernt hat, auch später meistens noch automatisch weiterlebt.

Nur, wenn man sich bewusst macht, was man da eigentlich tut, wie man mit sich selbst umgeht, hat man eine Chance, etwas zu verändern. Manchmal tut es gut, wenn man Freunde hat, die das alte Muster durchbrechen und einen darauf aufmerksam machen, dass man es immer noch lebt, aber nicht mehr nötig hat, indem Sie einem mal aufzählen, was man alles schon  geschafft hat. Gestern habe ich solch  ein positives Gespräch mit einer Freundin und heute mit einem Freund erlebt.

Doch was können Sie selbst dafür tun, sich immer mehr wertzuschätzen, wenn gerade mal keine Freunde in der Nähe sind?

Eine Möglichkeit ist, ein Wertschätzungs-Tagebuch zu schreiben. Schreiben Sie abends in das Tagebuch, wofür Sie sich heute wertschätzen. Loben Sie sich selbst! Was haben Sie gut gemacht? Worüber freuen Sie sich besonders, dass es Ihnen gelungen ist? Bauen Sie dabei bewusst ein positives Gefühl der Freude und Dankbarkeit, sich selbst gegenüber auf. Am besten nehmen Sie dieses Gefühl mit in Ihre Träume.

Probieren sie es einfach mal aus und beobachten Sie, was sich verändert.

Ihre Anne-Kerstin Busch

Weitere Informationen zu meinen Coachings und Seminaren: www.anne-kerstin-busch.com

Gute Gefühle sammeln

Als NLP-ler bin ich ja der Meinung, dass wir unsere Gefühle und unser Erleben selber steuern können (größtenteils jedenfalls). Und wie wäre es für Sie, wenn Sie lernen könnten, sich selbst hinter das Steuer Ihres ErLebensgefährt setzen zu können und wählen könnten, wie Sie Ihr Leben erleben.

Dazu möchte ich Ihnen einen Tipp geben: Besorgen Sie sich ein Notizbuch – das schönste, das Sie finden können und geben diesem Buch den Namen  Sonnenbuchund die Ehrenaufgabe, Sie zu begleiten.

Und als nächstes erinnern Sie sich an Situationen, in denen Sie sich  glücklich fühlten, erfolgreich waren, voller Ressourcen waren, gut Beziehung leben konnten, sich gut durchsetzen konnten, gut dies oder auch das leben konnten. Weiterlesen »

Erforschen Sie, was Sie einzigartig macht! – Das 10-Tage-Programm

Hier eine Übung, mit der Sie sich bewusst machen können, was einzigartig und außergewöhnlich an Ihnen ist.  Gerade in der Urlaubszeit hat man vielleicht etwas mehr Zeit, sich mal wieder auf sich selbst zu besinnen und kann die Übung , die ich zuerst in meinem Sommer-Newsletter veröffentlicht habe, ausprobieren. Wer den Newsletter ganz lesen möchte, kann das hier: http://bit.ly/95zHGE. Hier können Sie den Newsletter kostenlos und unverbindlich abonnieren: http://www.annebusch.com/12.html.

Nehmen Sie sich ein paar Tage Zeit für diese Übung. Vielleicht kaufen Sie sich sogar ein schönes Heft, um die Ergebnisse Ihrer “Forschungen” aufzuschreiben.

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Werfen Sie den „Krempel“ über Bord!

Wir alle merken es.
Irgend etwas ändert sich in der Welt und unserem Umfeld.
Zur Zeit ist sehr viel in Bewegung, seien es Rücktritte in der Politik, Trennungen, Verluste, der Geldmarkt, Naturkatastrophen, Unglücke. Etwas liegt in der Luft.
Vieles deutet bereits auf den Aufbruch alter Strukturen und einen Neubeginn hin.

Warum nutzen Sie diese Qualität der Zeit nicht, um auch in Ihrem Leben aufzuräumen?

Rolf van Melis / pixelio.de

Jetzt ist eine gute Gelegenheit, einen alten Lebenszyklus abzuschließen, dankbar für die Erfahrungen daraus zu verabschieden und den Markt der Möglichkeiten neu zu erkunden!

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Klare Kommunikation – oder was sagen Sie neben Ihren Worten

Tiere können es: sie kommunizieren klar und direkt

Ist ein JA ein JA oder gibt es ein JA und ein NEIN gleichzeitig. Wie komme ich zu so einer Frage? Gute Frage! Vor ein paar Tagen erlebte ich ein paar interessante Aussagen. Oberflächlich betrachtet hörten sie sich sehr wohlwollend und positiv an – und das war auch der Inhalt der Worte – doch irgendwie konnte ich die Worte nicht glauben, es sträubten sich all meine Nackenhaare und es war mir klar: diese Worte drücken nicht die tiefe Wahrheit aus, da gibt es etwas, was nicht gesprochen wird, was aber wahr ist und eigentlich Sache ist. Da stellt sich die Frage, wie komme ich darauf, diese „positiven Worte“, diese Aussage derart anders wahrzunehmen. Was habe ich denn dann wahrgenommen? Und da sind wir bei der Kommunikation. Wenn ich etwas sage, also kommuniziere, was nimmt mein Gegenüber wahr, wie viel Bedeutung hat der Inhalt des gesprochenen Wortes: lediglich 7% !!!, die restlichen 93% teilen sich auf in 55% Körpersprache und das, was wir Energie nennen und in 38% für Stimme und Tonfall. Weiterlesen »

Worauf du deine Aufmerksamkeit legst, entscheidet über dein Leben

Geht es Ihnen manchmal auch so? Die Gedanken kreisen ständig um irgendwelche ungelösten Probleme und manchmal nimmt man gar nicht mehr wahr, was ist?

Auch mir ist es in letzter Zeit wiederholt so gegangen.  Meine Gedanken kreisten um das Thema „Geld“ und darum, wie ich wieder mehr Kunden in mein Leben ziehen könnte, die eine Beratung bei mir bereichernd finden. Natürlich arbeite ich mit den üblichen kreativen Methoden, innerlich Kunden bestellen, Werbung optimieren usw. Doch wenn sich dann nicht gleich etwas tut, gerate ich in Panik. Da ist die Steuernachzahlung, da sind Rechnungen, und es hat sich mir noch nicht so ganz eröffnet, wie ich die zurzeit begleichen kann :-) . Bei  dem einen ist es die Gesundheit oder die Sorge um nahe Angehörige, bei den anderen ist es das Geld oder etwas anderes.  Irgendwelche Dinge gibt es immer, um die die Gedanken kreisen.

Gestern habe ich ein interessantes Buch zu diesem Thema in meinem Bücherschrank gefunden: Reality Creation für Fortgeschrittene von Frederick E. Dodson, erschienen 2009 im Bohmeier Verlag.  Dort steht auf Seite 110 ein  Satz, der mich fasziniert:

„Beurteile den Tag nicht danach was du erntest, sondern danach was du säst.“

Dieses Zitat  macht mir mal wieder bewusst, wie oft ich nur daran denke, was ich ernte. Wann meldet sich der nächste Kunde an, hat heute schon jemand mein E-Book gekauft, wieso treibe ich mich ständig in sozialen Netzwerken rum, kann aber keinen  Auftrag generieren? Kommt Ihnen das auch irgendwie bekannt vor, nur vielleicht  verkleidet in ein anderes Thema, wie z. B. nun habe ich schon alle Diäten aus probiert und nehme trotzdem nicht ab. Oder: Ich tue so  viel für meine Gesundheit und bin trotzdem müde und erschöpft.

Wenn Sie stattdessen damit beginnen, die Aufmerksamkeit auf das zu legen, was Sie säen bzw. dem Leben geben, dann ist das eine ganz andere Energie. Probieren Sie es mal aus:  In meinem Beispiel würde das vielleicht so lauten:  Einer Kundin habe ich einen Text mit Herz geschrieben. Und heute gebe ich in diesem Blog hier wieder einen Tipp weiter aus einem Buch, das ich empfehlenswert finde und kann damit vielleicht wertvolle Impulse geben. Außerdem habe ich heute eine Kollegin aufgemuntert, indem ich einfach zugehört habe.

Wenn Sie diese Übung ausprobieren, legen Sie die Aufmerksamkeit doch mal auf das Gefühl in Ihnen. Denken Sie einmal nur an das, was Sie im Leben bekommen bzw. nicht bekommen und einmal an das, was Sie geben. Machen Sie dies ganz neutral und beobachten Sie sich dabei. Sollte es Ihnen bei der Übung passieren, dass Sie bei dem Gedanken an das, was Sie geben, eher ein Gefühl des Mangels haben,  auch das habe ich schon erlebt, dass man denkt: „Ich gebe ja so viel, aber es kommt nichts zurück.“ Dann sind Sie nicht wirklich mit Ihrer Aufmerksamkeit, bei dem, was Sie säen, sondern Sie haben die Aufmerksamkeit schon wieder auf das gelegt, was Sie gerne als Ergebnis für das hätten, was Sie geben. Losgelöst geben, in dem Vertrauen darauf, dass das Universum oder die göttliche Liebe einen zur rechten Zeit mit allem versorgt, was man braucht, ist ein Training. Ich weiß, wovon ich schreibe, ich bin auch mittendrin in diesem Training!

Zum Abschluss noch ein Zitat aus dem oben erwähnten Buch (Seite 111):

„Der Maßstab des Erfolgs ist nicht mehr „was habe ich bekommen?“ es ist nicht der Maßstab des Bettlers, sondern „was habe ich gegeben, verursacht, ausgestrahlt?“, der Maßstab des erleuchteten Millionärs.“

Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei, den inneren, erleuchteten Millionär zu erwecken.

Ihre Anne-Kerstin Busch

www.annebusch.com

Wie die innere Weisheit hilft, Zweifel loszulassen und Lösungen zu finden

Die innere Weisheit ist der göttliche, weise Teil in uns, der immer eine Lösung weiß und uns helfen kann, Zweifel loszulassen und das Herz für die Liebe zu öffnen.

Fast jedem sind sie wohl bekannt: Die inneren Zweifel.  Da hört man beispielsweise irgendetwas, sagen wir mal z. B., dass die Kanzlerin gerade wieder Sparmaßnahmen angekündigt hat und fängt an zu zweifeln. „Gerade jetzt will ich mich mit einer eigenen Praxis selbstständig machen.  Wie sollen denn da die Kunden kommen, wenn doch sowieso alle sparen müssen?“

Manchmal hat man auch gute Bekannte, die Ratschläge erteilen. Oft sind das Ratschläge, die einen Menschen eher klein machen, statt dass er dazu animiert wird, seine wahre Größe zu zeigen. Und schon zweifelt man wieder. Oder etwas anderes passiert: Man trifft Menschen, bei denen es den Anschein hat, dass sie „es schon geschafft haben“, dass sie auf der Erfolgswelle schwimmen und beneidet diese, weil man glaubt, dass man es selbst nicht schaffen könnte.

Warum ich das alles schreibe? Weil ich das alles selbst sehr gut kenne. Auch mir sind solche Zweifel nicht unbekannt. Aber es gibt Werkzeuge, die einem dabei helfen, kreativ mit diesen Zweifeln umzugehen. Für diese Werkzeuge bin ich dankbar. Eines der großartigsten Geschenke ist unsere innere Weisheit.

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Das „Nein“ des Klienten

Immer wieder dieser Widerstand

Vor einigen Tagen erlebte ich im Rahmen eines kollegialen Austauschs und sich gegenseitigen Coachens eine bemerkenswerte Erfahrung, die mir die Bedeutung des Auftrages über einen Prozess oder auch ein „Nein“ darüber deutlich vor Augen führte.

Was bedeutet es, einen Coaching-Auftrag zu haben? Wenn ein Klient ein Termin vereinbart, möchte es Hilfe bei einem bestimmten Thema. Im Vorgespräch wird dies erörtert und der Coach fragt nach und macht Angebote und es kommt zu einer Vereinbarung darüber, das ein oder andere Angebot anzunehmen.

Nun ist es aber bei einem Coaching  ein wenig anders als beim Obsthändler, der mir verschiedene Äpfel anbietet. Da weiß ich als Kunde, ob ich Äpfel mag und ob mir die Äpfel des Obsthändlers gefallen und ob ich mit dem Preis einverstanden bin. Kann ich all dies bejahen, sind die Äpfel gekauft und fertig.

Im Gegensatz dazu ist ein Coaching etwas komplexer gestrickt. Weiterlesen »